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 Dieser Weg schien vorgezeichnet : Auf uns selbst zurück
 geworfen lassen sich im Produktionsprozess keine Fragen
 mehr stellen, die soziale Zusammenhänge nicht von ihrer
 untersten Basis her aufgreifen.
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 Wir kennen kein politischeres Theater als das Lehrstück.
 Als Werkstatt der Einübung in soziale Haltungen und
 kollektives Medium permanenter Veränderungen bietet
 es uns heute konkrete Mittel und Möglichkeiten, der
 allgemeinen Zumutung des Repräsentationstheaters noch 
 etwas Reales entgegen zu stellen.
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 theaterprocedere sind Juliane Adler, Torsten Englich,
 Katharina Kantner und Oliver Thielert.
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aktuell:
  Muthgasse 23 / Das
  Badener Lehrstück
  vom Einverständnis
 theaterprocedere erarbeitet Dramaturgien, die mittels sozialer Kurzschlüsse und Zuspitzungen Ausdrucks- und Spielformen für das Theater neu erschließen
 und ausmessen. Es geht uns darum, den Arbeitsprozess, die eigenen Produktions- und Lebensbedingungen nicht hinter einer theatralischen lllusion zu
 verleugnen, sondern sie als Vorwand für unsere Projekte zu gebrauchen und auszustellen.
 Nach feministischen Arbeiten und Projekten, die mit der Umfunktionierung bestehender/sich fortschreibender Diskurse experimentierten, haben wir mit
 der Wiederaneignung der Lehrstückkonzeption Brechts vorläufig zu uns selbst gefunden.